wysiwyg* software design | The About

Über uns

wysiwyg* ist eine inhabergeführte Full-Service Multimedia Agentur. Seit 1994 entwickeln wir interaktive Anwendungen und Erscheinungsbilder für Marken, Produkte und Unternehmen. wysiwyg* ist durch die Kontinuität in der Beziehung zu seinen Mitarbeitern und seinen Kunden in der Lage, komplexe Aufgaben in kurzer Zeit überzeugend zu lösen. Wir entwickeln kreative Konzepte und schlanke technische Lösungen, die einfach zugänglich sind.

Marketing und Technik sind keine Gegensätze. Beide Welten verstehen wir, in beiden Welten sind wir zuhause: Online Promotions, Corporate Websites, Kommunikationskonzepte, maßgeschneiderte Content-Management- und Datenbanklösungen, das Hosting und der redaktionelle Betrieb von Websites sind das, was uns Spaß macht.

Business

gegründet 1994, 1.67 Mio Euro 2003, 2.27 Mio Euro 2006, 4.12 Mio Euro 2012, 39 Mitarbeiter. Geschäftsführer ist Florian Breiter, Eigentümer sind Florian Breiter, Alexander Koch und Siegfried Osterloh.

Koordinaten

wysiwyg* software design GmbH. Strese­mann­straße 26, 40210 Düsseldorf, Handels­register AG Düsseldorf, HRB 31084, USt.-IdNr. DE811799982. Tel. 0211.86701-0, Fax 0211.134679, info(a)wysiwyg.de

Kurzreferenz

Athlon Car Lease, Cap Gemini, BEGA, Canyon Bicycles, D'Art Design Gruppe, Deutsche Welle, Ergon, Esprit, Heinz, Henkel, Krombacher, Lufthansa Cargo, Microsoft, Römerturm, Roto, RP Online, RWE AG, Sander Gourmet, Schweppes, Siemens Electrogeräte, SONY Europe, SPD, Spiegel Online, Stinnes, T-Com, T-Systems, TDK Europe, ThyssenKrupp Services, Topeak, Toshiba, vamos, vitrapoint, Vivento, vodafone, Volvic, Vattenfall, Wacom, we|come|24.

wysiwyg?

„what you see is what you get“ ist die lange Fassung unseres Firmennamens. Erfunden haben wir ihn aber nicht, und in und um wikipedia finden sich einige Geschichten darüber, woher er wohl stammen mag. Die uns naheliegendste Erklärung ist: aus dem Xerox PARC, wo das „Desktop Publishing“ seinen Ursprung hat. Das Prinzip „(auf dem Bildschirm) zu sehen, was man hinterher (aus dem Drucker) bekommt“ war um 1980 der Hammer.

Xerox hat aber den Satz selbst auch nicht erfunden, und man sagt, als Ganzes stamme er aus einer US-Fernsehshow oder von den Werbebannern (aus Stoff, nicht aus Pixeln) an den Zelten, in denen Ende des 19. Jahrhunderts (in England) die ersten Filmvorführungen auf Jahrmärkten stattfanden. Oder aus einem Dolly-Parton-Song. Also aus dem letzten Jahrtausend.