Typisch Formel 1: Die Technik machts!
60-mal im Kreis fahren und am Ende darf einer in Champagner duschen – die Grundidee der Formel 1 ist simpel, die Technik dahinter nicht. Gleiches gilt für das Onlinegame zum F1 Engagement von Esprit: Ein im Grunde einfaches Spiel wird erst durch ambitionierte Programmierung richtig interessant.
1. Station: Highspeed-Rennen zum Esprit Store. Weil die gesamte Datenmenge der Rennstrecke vorberechnet wird, läuft im Spiel alles reibungslos. Dafür sorgt auch die eigens entwickelte Kollisionserkennung mit hochoptimierten Routinen zur Schnittpunktberechnung: Das Auto wird nach Kollisionen immer wieder auf die Optimal-Spur zurückgeführt.
2. Station: Einkleiden. Per Jump and Run muss unter hohem Zeitdruck die passende Garderobe zusammen gestellt werden. Wer gut ist, kommt anschließend in den Top 500 Highscore.
April bis September 2007
Flexibler Bildausschnitt: Je nach Fahrgeschwindigkeit wird dynamisch ein- oder ausgezoomt, die Finger bleiben auf den Cursortasten zum Lenken, Gasgeben, Bremsen und Umziehen.
Speed: um wirkliche Rekorde einzufahren, wird der Spielparcours (Vektordaten, schnell zu laden) während des Ladens vorberechnet und in Bitmaps (groß, aber schnell zu bewegen) abgespielt.
Easter egg: wysiwyg* zeigt Herz für Loser – bei mehr als 20 Unfällen bekommt man plötzlich nicht mehr die üblichen Strafsekunden pro Crash, sondern Zeit gut geschrieben.
Illustration : Max Fiedler,
Konzept : ZORA, Düsseldorf